Schicksal als Chance

Meine Arbeit basiert auf den Lehren von Tiefenpsychologe Carl Gustav Jung und Thorwald Dethlefsen.
C.G. Jung beschrieb erstmals den Begriff “Schatten” als unbewusste Anteile unserer Seele, die es zu integrieren gilt.
Jung und Dethlefsen widmeten sich der Aufgabe, den Entwicklungsprozess der Seele für jeden Menschen zugänglich zu machen.
Thorwald Dethlefsen, *1946-2010 gestorben, war ebenfalls Diplompsychologe. Seine esoterischen (griech.esoteros=das innere, innerliche, verborgene, geheime Wissen) Lehren beschreiben den Weg nach innen zur Ganzwerdung und stellt Systeme wie die Astrologie, die Homöopathie und die Reinkarnation der Naturwissenschaft ergänzend gegenüber. Mit Schicksal als Chance beschreibt er “Schick-sal” als das zum Wohl (lat.salus=das Heil, das Wohl) geschickte.

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Maskenball der Seele

Mathias Wendel, *1948-2018 gestorben , war Diplomphysiker, seit 1978 Heilpraktiker und Reinkarnationstherapeut.
Er war 10 Jahre Mitarbeiter bei Thorwald Dethlefsen und hat danach mit seiner Frau Gabriela
die Reinkarnationstherapie in seiner “Münchner Schule” weiter verfeinert.
Es geht dabei jedoch nicht um Glaubensfragen. Die tiefgreifenden, imaginativen inneren Bilder dienen als Instrument zur Persönlichkeitsentwicklung.

Krankheit als Weg

Diplompsychologe Thorwald Dethlefsen und Mediziner Rüdiger Dahlke beschreiben in diesem Buch wie Krankheit zum Wegweiser wird. Wenn wir Symptome als Botschaften der Seele erkennen und den tieferen Sinn dahinter verstehen, bringen sie uns auf den Weg zur Selbsterkenntnis. Krankheit symbolisch zu verstehen, eröffnet komplett neue Sichtweisen.

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Das senkrechte Weltbild

Dr. Rüdiger Dahlke und Nicolaus Klein erklären das senkrechte Weltbild. In einer Welt, in der das lineare kausale Weltbild vorherrscht, nach dem sich die Naturwissenschaft orientiert, hat der Mensch verlernt in archetypischen Urmustern zu denken. Das Leben erhält dann seine Sinnhaftigkeit, wenn wir wieder lernen symbolisch, analog zu denken.

Die Lebensprinzipien

Rot, Blut, Eisen, Stachel, Kaktus, Geburt stehen für das Ur-Prinzip Mars, dieser wiederum für Aggression, Initiative oder Aufbruch.
Diese Art von Denken nennt man analoges oder senkrechtes Denken. Folgen wir diesem Denken, können wir alle Erscheinungen des Lebens auf 12 Archetypen zurückführen. Wann immer wir in unserem Leben Krankheiten oder Krisen erleben, lohnt es sich, auf die Suche nach dem darunterliegenden, meist verdrängten Lebensprinzip zu gehen.
Ruediger Dahlkes fundamental andere Sicht verhält sich komplementär zum wissenschaftlichen Weltbild. Die Lebensprinzipien helfen uns bei einem Verständnis für die inneren Wirkungskräfte der Schöpfung.

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